
Music Story stellt die industrielle Infrastruktur für Musikmetadaten bereit: Verarbeitung, Anreicherung und Auslieferung. Noch nie war die Einbindung von Inhalten, Diensten und Lizenzen in eigene Produkte so einfach – wahlweise über API, spezielle Feeds oder den Metadata Monitor.
Eine Webanwendung, in der Redaktions-, Daten- und Operations-Teams die Music-Story-Metadaten erkunden, durchsuchen und prüfen können – ganz ohne Programmierkenntnisse.
Der gesicherte Arbeitsbereich für vollständige Transparenz über Music-Story-Metadaten und -Dienste. Entwickelt für Redaktions- und Betriebsteams, die Musikmetadaten-Prozesse einsehen, steuern und organisieren müssen.
Ein vollständiges API-Kit mit Zugang zu Musik-Metadaten und weiterführenden Diensten.
Weil umfangreiche Katalogoperationen über eine reine API hinausgehen, steht der Datenaustausch auch per Feeds zur Verfügung.
Der Metadata Monitor stellt das Fundament der Zusammenarbeit mit Music Story dar: die professionelle Plattform für aktuelle wie zukünftige Werkzeuge und Dienste.
Jeder Inhalt kann auf Detailtiefe, Qualität, Abdeckung und Nachvollziehbarkeit geprüft werden.
Direkter Kontakt zur zuständigen Ansprechperson bei Music Story über die Plattform, für schnellen und flexiblen Support.
Unternehmensprofil, Zugänge zu Datensätzen und API sowie Nutzerverwaltung lassen sich an einer zentralen Stelle steuern.
KPIs zu Volumen und Katalogabdeckung, angepasst an den jeweiligen Kontext, stehen zur Einsicht bereit.

Was sich in der eigenen Umgebung umsetzen lässt, wird geprüft – vom raschen Proof of Concept bis zur vollständigen Einführung.
Metadata Monitor öffnenAls professionelle, hochstrukturierte Metadaten-Ebene ist die API auf anspruchsvolle Einsatzbereiche ausgelegt – hochfrequentierte Dienste, industrielle Anbindungen und Prozesse mit anspruchsvollen SLAs.
Erkennen Sie Künstler, Alben und Titel bereits bei lückenhaften oder ungenauen Anfragen – bestens geeignet für Radio, Sprachassistenten und Live-Anwendungen.
Liefer- und Tracking-System für die Nutzung sensibler, lizenzierter Inhalte
Künstler, Alben, Titel und Werke – jeder zentrale Bereich verfügt über eine eigene Schnittstelle mit Biografien, Credits, Diskografien, Artwork und stabilen Identifikatoren.
Eine umfangreiche, leicht zugängliche Dokumentation mit aktuellem Änderungsprotokoll, konzipiert für Entwickler.
{
"results": [
{
"id": "12345",
"name": "Freddie Mercury",
"isni": "0000 0001 1234 5678",
"biography": { "en": "...", "fr": "..." },
"images": [ "https://images.music-story.com/..." ],
"external_ids": {
"musicbrainz": "abc-...",
"spotify": "1dfeR4...",
"apple": "3296287"
}
}
]
}
Bereitstellung in der jeweils passenden Taktung des Datenverarbeitungsprozesses – von täglichen Delta-Updates bis zu vollständigen, regelmäßigen Katalog-Momentaufnahmen. Bei hohem Volumen oder komplexer Katalogverarbeitung speisen die Feeds unter anderem folgende Dienste:
Standard-JSON-Feeds, bereits nach Datensätzen geordnet und sofort einsatzbereit.
Geplante Feeds, aufgebaut nach den Anforderungen der eigenen Datenverarbeitung.
Unterstützung bei umfangreichen und komplexen Katalogtransfers zwischen den beteiligten Systemen, etwa Matching und Bereinigung.
Eine auf den Transfer und die Verarbeitung sehr umfangreicher Datenmengen ausgelegte Infrastruktur.
Referenzen zu den API-Endpunkten, Beschreibungen der Feeds, Entwicklungsleitfäden und ein Änderungsprotokoll, um über die neuesten Entwicklungen informiert zu bleiben.
Die API ist ein Premium-Angebot, ausschließlich für Music-Story-Kundschaft. Der Zugang erfolgt über authentifizierte Schlüssel nach Unterzeichnung einer Geschäftsvereinbarung. Ein zweiwöchiges Testkonto ermöglicht zudem das Ausprobieren der API.
Feeds empfehlen sich bei großen Datenmengen oder aufwendiger Verarbeitung des eigenen Katalogs: Matching, präzise Zuordnung oder umfangreiche Anreicherung.
Eine Weboberfläche zum visuellen Durchsuchen und Prüfen der Metadaten. Sie eignet sich besonders für Redaktions-, Betriebs- und Produktteams, die Daten ohne API-Anbindung erkunden möchten. Zudem werden der Plattform laufend neue Dienste hinzugefügt.
Ja. Neue Veröffentlichungen, Biografien und Credits werden fortlaufend eingepflegt und angereichert.
Referenzen zu den Schnittstellen, Beschreibungen der Feeds, Entwicklerleitfäden und ein Änderungsprotokoll stehen auf unserem öffentlichen Dokumentationsportal zur Verfügung.
Ja. Individuelle Schnittstellen werden regelmäßig für spezifische Anwendungsfälle der Kundschaft entwickelt, aufbauend auf der zentralen Plattform.
Eine kurze Beschreibung von Produkt, Geräten und Zielerlebnis reicht aus, um eine Demoversion, einen Integrationsplan und ein passendes Preisangebot zu erstellen.
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