Musical works visualization
Für PROs, CMOs und Verlage

Eine strukturierte Metadaten-Ebene für eine präzise Zuordnung

Bei mehr als 250 Millionen gestreamten Titeln und über 100.000 neuen ISRCs pro Tag führen Datenlücken zu Tantiemenverlusten. Verwertungsgesellschaften, PROs und Verlage erhalten Unterstützung durch eine verlässliche ISRC-Quelle, Cluster, Werk-Aufnahme-Verknüpfungen und detaillierte Credits.

Relevante Datensätze

Zentrale Datensätze, die Zuordnung, Matching und Auffindbarkeit ermöglichen.

Basis

Artist, Album, Aufnahme

Die grundlegenden normierten Metadaten bilden die Referenzbasis des Music-Story-Katalogs.

ISRCs / Clusters

Aufnahme

Zusammenführung mehrerer ISRCs zu vereinheitlichten Aufnahme-Einheiten, sortiert nach Tonträger, Künstler-Titel und zugehörigem Werk.

Credits

Album, Aufnahme

Angaben zu allen Beteiligten und ihren Funktionen, auf Album- und Aufnahmeniveau.

Werke

Aufnahme

Redaktionelle Metadaten verknüpfen Aufnahmen mit den zugrunde liegenden musikalischen Werken, samt Rechteinhabern und Verteilungsschlüsseln.

ISRC-Quelle

Eine geprüfte externe ISRC-Referenzquelle zur Ergänzung und Bestätigung von Aufnahme-Metadaten, geliefert von DSPs und Partner-CMOs – für zuverlässigere Rechtezuordnung und solide Grundlagen bei Beanstandungen.

Verlässliche Referenzquelle

Eine unabhängige ISRC-Quelle, zusammengestellt aus weltweiten Label- und DSP-Feeds.

ISRC-Clustering

Entscheidend: Jede ISRC-Kennung wird mit allen zugehörigen Clustern verbunden, für lückenlose Rückverfolgbarkeit.

Verknüpft mit Werken

Zu jedem ISRC gehören verknüpfte Credits und zugeordnete Werke, für eine lückenlose Zuordnung.

ID-Konsistenz

Verknüpfung jeder ISRC-Kennung mit den korrekten marktrelevanten IDs – von ISNI bis zur Spotify-ID – für zuverlässiges Matching über Plattformen hinweg.

Anreicherung und Korrektur

Fehlende oder mangelhaft formatierte ISRCs werden bereinigt und den maßgeblichen Aufnahme-Identitäten zugeordnet.

API- und Bulk-Auslieferung

Verfügbar über API, Feeds oder Metadata Monitor.

Credits & Mitwirkende

Nicht nur Komponisten, Songwriter und Toningenieure: Auch ausübende Künstler und Studiomusiker werden erfasst.

Interpreten

Gesang, Instrumentalbesetzung, Studiomusiker und Toningenieure, die an der Entstehung der Aufnahme beteiligt waren.

Songwriter

Songwriter, Komponisten, Arrangeure, Produzenten und Toningenieure am Mischpult, die hinter der Musik stehen.

Verknüpfte Mitwirkende

Jeder Mitwirkende ist mit den Aufnahmen, Alben und ISRCs verknüpft, samt Rolle entlang der gesamten Kette.

Künstler-Verknüpfung

Jeder Künstler ist mit den eigenen Aufnahmen und kreativen Beiträgen über die gesamte Kette hinweg verknüpft.

ISRC-Cluster

Durch ISRC-Clustering entsteht Transparenz auf Werke-Ebene: Sämtliche zu einer Komposition gehörenden ISRCs werden erkennbar, unabhängig von Label, Gebiet oder Veröffentlichung.

ISRC clusters diagram

Erfahrungsbericht

Alle aufgenommenen Versionen der eigenen Werke finden

Werk-Cluster erfassen Coverversionen, Live-Fassungen und Adaptionen über alle DSPs und Gebiete hinweg, auch bei fehlenden oder fragmentierten ISWCs.

Erfahrungsbericht

Fragmentierte Tantiemen-Reportings zusammenführen

Cluster nach Künstler und Titel bündeln unterschiedliche Veröffentlichungsvarianten, Live-Aufnahmen und Radio-Edits, sodass dieselbe Komposition nicht mehr fragmentiert erfasst wird.

Erfahrungsbericht

Nutzung auf Master-Ebene prüfen

Cluster von Tonträgeraufnahmen bündeln Remaster und Wiederveröffentlichungen unter einer verbindlichen Aufnahme – wichtig für die Katalogkontrolle und bei Beanstandungen.

Metadaten-Zugang und -Monitoring

Zwei Möglichkeiten, redaktionelle Metadaten zu nutzen: programmatischer Direktzugriff für technische Teams sowie eine visuelle Bedienoberfläche für Fachabteilungen.

Metadaten-API

Automatisierter Zugang zu Werken, Credits und Aufnahmebeziehungen – ausgelegt auf die Anbindung an redaktionelle Backoffice-Prozesse.

Metadata Monitor

Dashboards liefern Grafiken zur Abdeckung, Qualität und Aktualität der Daten – ganz ohne Programmierkenntnisse.

Erfahrungsberichte

Wie Verlage mit Music Story die Transparenz und Steuerung auf Werksebene verbessern.

Externe ISRC-Quelle

Über die Verbindung zu einer geprüften ISRC-Quelle werden inkonsistente Aufnahme-Metadaten von DSPs und Partner-CMOs angereichert – für eine gestärkte Rechtezuordnung und solide Grundlage bei Beanstandungen.

Verteilung von Tantiemen vereinfachen

Eine verlässliche ISRC-Datenbasis und qualitativ hochwertige Credits sorgen für eine präzisere Erkennung von ausübenden Künstlern und Mitwirkenden, sowohl bei Neuerscheinungen als auch im historischen Bestand – für zügigere und zuverlässigere Zahlungen.

Internationale Künstler-ID

Durch die Kombination von automatisierter Zuordnung mit lokaler redaktioneller Expertise werden Datenbanken abgeglichen, fehlende Künstlerdaten ergänzt und Aufnahmen zugeordnet – was die Erkennung ausländischer Künstler in westlichen Verwendungsberichten verbessert.

Fragmentiertes Reporting analysieren

Mithilfe von ISRC- und Werk-Clustern lässt sich nachvollziehen, warum Tantiemen einer Komposition fragmentiert oder lückenhaft ankommen.

Werk-Matching zwischen Verwertungsgesellschaften

Die Zuordnung von ISRC zu ISWC und HFA-Codes erfolgt über die Werk-Aufnahme-Matching-Engine, die jede aufgenommene Version eines Werks berücksichtigt.

Beanstandungen und Konfliktlösung

Beschleunigte Klärung von Streitfällen dank auditierbarer Credits, Rückverfolgbarkeit der Cluster und geprüfter Quellenangaben.

Unser hybrider Ansatz

Technische Entwicklung, KI-gestützte Automatisierung und redaktionelle Fachkompetenz vereinen sich zu einer präzise abgeglichenen ISRC-Quelle mit breiter Abdeckung und einem modularen Rahmen für Fachleute des Katalogmanagements.

Technik

Strukturiert und standardisiert

Datennormierung, Katalogerfassung, semantisches Matching im großen Maßstab

KI

Automatisiert und beschleunigt

Trainiert anhand historischer Daten aus manuellem Matching, für höhere Produktivität

Redaktion

Validiert und kontextualisiert

Fachredaktion mit Erfahrung in Aufnahme und Verlagswesen, lokale Spezialisten abrufbar

Hybrid metadata approach

FAQ

ISRCs werden mithilfe von Metadaten-Signalen, redaktioneller Prüfung und Clustering-Verfahren mit ISWCs abgeglichen. Fehlen ISWCs, liefern Werk-Cluster einen stabilen, eindeutigen Identifikator.

Aus direkten Partnerschaften mit Labels, weltweiter DSP-Erfassung (einschließlich asiatischer Märkte) und UGC-Plattformen. Jeder ISRC wird qualifiziert, eindeutig zugeordnet und mit ISNI, MusicBrainz und DSP-IDs verknüpft.

Verlags-Feeds, Daten der Verwertungsgesellschaften, von Labels bereitgestellte Metadaten und die eigene Redaktion. Jeder Credit lässt sich bis zur Quelle zurückverfolgen.

Ja, sofern maßgebliche Quellen sie bereitstellen. Verteilungsangaben werden mit ihrer Herkunft ausgeliefert, damit eine Prüfung vor der Nutzung möglich ist.

Ja. Cluster-Kennungen, Credits und Matching-Ergebnisse werden per REST-API, Massenexport oder geplante Feeds bereitgestellt – kompatibel mit den meisten Backoffice-Systemen von Verlagen und Verwertungsgesellschaften.

Ja. Die redaktionelle Expertise im japanischen Markt ist erprobt, die Abdeckung erstreckt sich weltweit auf Europa, Nordamerika und Nordostasien.

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Eine kurze Beschreibung von Produkt, Geräten und Zielerlebnis reicht aus, um eine Demoversion, einen Integrationsplan und ein passendes Preisangebot zu erstellen.

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